In Ostfriesland wurde schon immer
starker Tee bevorzugt. Deshalb besteht auch die Mischung, die den Namen von Deutschlands stärksten Teetrinkern trägt, aus kräftigen Teesorten. Eine gute ostfriesische Mischung enthält etwa 80 Prozent Assam-Tee und wird je nach Rezeptur mit Tees aus Indonesien, Ceylon und Darjeeling abgerundet. Es gibt sie in erster Linie in Broken-, aber auch in Blattqualität. Sie wird klassisch mit Kandis und Sahne getrunken.| Blätter trocken: |
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Die englische Mischung setzt sich meist
aus Teesorten ehemaliger britischer Kolonien wie Indien, Ceylon und Afrika zusammen. Sie hat einen kräftigen Geschmack und verträgt Zucker und Milch. Es gibt sie in Blatt- und Broken-Qualität, aber auch im Aufgussbeutel.| Blätter trocken: |
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Zur Verbreitung dieses Tees hat Earl
Charles Grey, ein britischer Aussenminister, viel beigetragen. Er brachte 1830 von einer Chinareise einen mit Bergamottöl aromatisierten Tee mit. Der extravagante Tee, der nach Zitrusfrucht und leicht parfümiert schmeckt, gefiel den Briten. Er erhielt den Namen seines Entdeckers. Seine Basis bilden vorwiegend Chinatees. Das ÖI der Bergamotte, eine blassgelbe, zitrusartige Frucht mit dicker Schale, verwendet man auch zur Herstellung von Parfümen.| Blätter trocken: |
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Die Aromatisierung des starken schwarzen Assam-Tees mit getrockneten
Orangenstücken ist eine gelungene geschmackliche Verbindung, was man nicht von jeder Aromatisierung behaupten kann. Der kräftige Assam verträgt ein intensives Orangenaroma, ohne dass er etwas von seinem Charakter einbüsst. Im Gegenteil: Einige gute Assams haben schon von Haus aus ein zartes Orangenflavour, das durch die Aromatisierung noch verstärkt wird.| Blätter trocken: |
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