Kräuter-Mischen:

Kochen mit Kräutern ist weit mehr als Petersilie über Salzkartoffeln oder Schnittlauch in der Fleischbrühe. Kräuter sorgen für Raffinesse bei Vorspeisen, Gemüse-, Fleisch- oder Fischgerichten, aber auch Desserts. Perfekt kombiniert, krönen Kräuter einfache Gerichte, wie Nudeln, Kartoffeln oder Reis, und machen aus ihnen kulinarische Offenbarungen. Besonders gelungene Kombinationen frischer Kräuter sind mittlerweile Klassiker der feinen Küche. Damit sollte man sich jedoch nicht zufrieden geben. Am besten man probiert selbst aus, welches Kraut wozu passt - es gibt immer wieder tolle Überraschungen.

Pesto Gremolata Kräuter der Provence
Bouquet garni Basilikum Dill
Bohnenkraut Petersilie Frühlingskräuter
Zitronengras

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Pesto:

Basilikumblätter, Knoblauchzehen, Pinienkerne, Meersalz, Parmesan und Olivenöl, alles von bester Qualität und ganz frisch, das sind Zutaten, die Geniesserherzen höher schlagen lassen. Den grünen Klassiker aus Italien, der in der Provence genauso beliebt ist und dort Pistou heisst, bereitet man am besten im Mörser zu.

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Gremolata:

Frisch gehackte Petersilie, abgeriebene Zitronenschale und fein gehackte Knoblauchzehen - diese erfrischend aromatische Mischung wird kurz vor dem Servieren über das klassische Mailänder Fleischgericht Ossobuco gestreut. Es harmoniert aber auch mit al dente gekochter Pasta oder schmeckt im Risotto.

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Kräuter der Provence:

Seit vielen Generationen werden in der Provence die wildwachsenden Kräuter - frisch oder getrocknet - miteinander kombiniert und zum Würzen verwendet. Jeder Franzose schwört dort auf seine eigene, geheime Kreation, aber immer enthalten sind Salbei, Thymian, Rosmarin und Oregano.

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Bouquet garni:

Bestehend aus Petersilie, Lorbeer und Thymian bildet das Bouquet garni ein Kräutersträusschen. Es ist für jeden Koch eine unverzichtbare Kombination zum Würzen von Brühen oder Eintöpfen. Wichtig ist das richtige Mengenverhältnis der Kräuter, damit kein Kraut dominiert.

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Basilikum:

Der Klassiker der italienischen Küche sieht nicht nur verführerisch aus, die verschiedenen Aromen harmonieren auch optimal miteinander. Am besten schmeckt das Gericht natürlich im Hochsommer, wenn man von der Sonne verwöhnte Tomaten und Basilikumblätter dafür verwendet.

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Dill:

Gurken und Dill sind wie füreinander geschaffen. Der süsslich würzige Dill gibt dem etwas wässerigen Gurkengeschmack Pfiff, sei es bei rohen Gurken, bei Schmorgurken oder bei eingelegten Gurken. Dill passt aber auch sehr gut zu Fisch, vor allem zu frischem und geräuchertem Lachs.

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Bohnenkraut:

Wie der Name vermuten lässt, passen Bohnen und Bohnenkraut ideal zusammen. Aber nicht nur knackige Stangenbohnen schmecken durch mitgekochtes Bohnenkraut aromatischer auch ein Salat aus gekochten Bohnenkernen bekommt durch frisches, gehacktes Bohnenkraut das gewisse Etwas.

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Petersilie:

Frisch gehackte Petersilie verleiht vielen Gerichten nicht nur frisches Aussehen, sondern auch ein feines Aroma. Sehr gut harmoniert das Lieblingskraut der Deutschen mit Pilzgerichten. Die Petersilie aber immer zum Schluss unter die Speisen mischen.

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Frühlingskräuter:

Gibt es etwas Besseres als mildsäuerlichen Speisequark, Ricotta oder Frischkäse vermischt mit frischen Frühlingskräutern, wie Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Estragon und Dill? Ob mit Brot oder Pellkartoffeln - der Genuss ist unwiderstehlich.

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Zitronengras:

Ob man nun Gemüse solo oder gemischt mit Fleisch, Geflügel oder Fisch im Wok pfannenrührt, das bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Aber fein gehacktes Zitronengras und frisches Koriandergrün sorgen immer für einen asiatischen Touch.

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